Ein Wintersalat, gesund = lecker

Wintersalat

Lecker muss nicht immer gleich ungesund sein.

Im Hause JolieMauli ist seit 3 Wochen Diät angesagt. Wir beide sind riesige Schleckermäuler und haben einfach entschieden, die süßen Getränke und Süßigkeiten einfach komplett wegzulassen und auf gesunde Ernährung umzustellen.

Wenn ihr auch Fan von leckeren Salaten seid, dann wird euch dieser Salat schmecken.

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Rezept für ca. 2 Portionen:
Kerne aus einem Granatapfel
100 g Pinienkerne
Feldsalat (ich kauf immer den aus der Tüte)
5 EL Olivenöl
2 EL Balsamico
Salz & Pfeffer
wer möchte Hähnchenbrust oder Schafskäse

1. Die Pinienkerne ohne Öl in einer kleinen Pfanne anbraten.
2. Granatapfelkerne, Olivenöl und Balsamico in eine Schüssel geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
3. Feldsalat und Pinienkerne hinzufügen, umrühren, fertig.

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Ich hätte jetzt eigentlich Lust auf Sommer, ihr auch?
Leider schneit es seit ca. 2 Stunden schon wieder kräftig und das haben uns natürlich die Wetterfrösche verschwiegen.

Alles Liebe
Nicola

P. S. habt ihr meine neue Serviette entdeckt? Die ist von Greengate und die hab ich in so einem kleinen Laden bei uns um die Ecke gekauft. Ich bin verliebt.

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Happy New Year – oder ein kaltes Wochenende im Schnee

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Ich wünsche Euch allen ein wunderschönes und erfolgreiches Jahr 2013.
Nach einer kurzen Blog-Pause (war dringend nötig) – melde ich mich mit tollen Winterimpressionen, neuen Ideen und einem neuen Layout zurück.
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Für mich hat dieses Jahr wirklich mehr als gut gestartet. Ich war mit Herrn JolieMauli und zwei Freunden übers Wochenende beim Biathlon in Ruhpolding. Und ich schwärme immer noch in höchsten Tönen.
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Ich bin schon jahrelang Biathlon-Fan und wollte dies einfach mal miterleben. Und ich kann jedem empfehlen mal hinzugehen. Auch wenn wir 6 Stunden Non-Stop gefroren haben, meine Stimme darunter gelitten hat und ich jetzt leicht erkältet bin, wars ein Erlebnis, dass ich auf keinen Fall missen möchte. Leider fuhr keiner unserer Damen und Herren aufs „Stockerl“ jedoch waren es zwei spannende Rennen die viel viel Spaß gemacht haben.
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Das Landhotel in dem wir übernachtet hatten war wunderschön, ein kleines familiäres Hotel in Unterwössen, dass ich einfach nur empfehlen kann (klick)

Gibt es einen Sport, den ihr unbedingt mal „live“ erleben möchtet?
Nun hat mich der Alltag wieder… Ach hab ich dich vermisst.
Aber eins steht fest: nächstes Jahr sind wir wieder dabei um unsere Damen und Herren anzufeuern.

Alles Liebe für Euch,
Nicola

Eine wunderschöne Geschichte

Ich habe diese Geschichte auf einem tollen Blog (klick) gefunden und wollte Euch diese nicht vorenthalten:

Als ich eines Tages wie immer traurig durch den Park schlenderte und mich auf einer Parkbank niederließ, um über alles nachzudenken, was in meinem Leben schief läuft, setzte sich ein fröhliches Mädchen zu mir.
Es spürte meine Stimmung und fragte: „Warum bist Du so traurig?“
„Ach“ sagte ich, „ich habe keine Freude am Leben. Alle sind gegen mich. Alles läuft schief. Ich habe kein Glück und ich weiß nicht, wie es weitergehen soll.“
„Hmmmm“ meinte das Mädchen, „wo hast Du denn Dein rosa Tütchen? Zeig es mir mal. Ich möchte da mal reinschauen.“
„Was für ein rosa Tütchen?“ fragte ich verwundert.
„Ich habe nur ein schwarzes Tütchen.“ Wortlos reichte ich es ihm.
Vorsichtig öffnete es mit seinen zarten kleinen Fingern den Verschluss und sah in mein schwarzes Tütchen hinein. Ich bemerkte, wie es erschrak „Es ist voller Alpträume, voller Unglück und voller schlimmer Erlebnisse!“
„Was soll ich machen? Es ist ebenso. Daran kann man nichts ändern.“
„Hier nimm!“ meinte das Mädchen und reichte mir ein rosa Tütchen. „Sieh hinein!“
Mit zitternden Händen öffnete ich das rosa Tütchen und konnte sehen, dass es voll war mit Erinnerungen an schöne Momente des Lebens. Und das, obwohl das Mädchen noch jung an Menschenjahren war.
„Wo ist Dein schwarzes Tütchen?“ fragte ich neugierig.
„Das werfe ich jede Woche in den Müll und kümmere mich nicht weiter darum.“ sagte es. Für mich besteht der Sinn des Lebens darin, mein rosa Tütchen voll zu bekommen. Da stopfe ich so viel wie möglich hinein. Und immer, wenn ich Lust dazu habe oder ich beginne, traurig zu werden, dann öffne ich mein rosa Tütchen und schaue hinein. Dann geht’s mir sofort besser. Wenn ich mal alt bin und mein Ende droht, dann habe ich immer noch mein rosa Tütchen. Es wird voll sein bis obenhin und ich kann sagen, ja, ich hatte etwas vom Leben. Mein Leben hatte einen Sinn!“
Noch während ich verwundert über ihre Worte nachdachte, gab es mir einen Kuss auf die Wange und war verschwunden.

Neben mir auf der Bank lag ein rosa Tütchen.
Ich öffnete es zaghaft und warf einen Blick hinein. Es war fast leer, bis auf einen kleinen zärtlichen Kuss, den ich von einem kleinen Mädchen auf einer Parkbank erhalten hatte.
Bei dem Gedanken daran musste ich schmunzeln und mir wurde warm ums Herz.
Glücklich machte ich mich auf den Heimweg, nicht vergessend, am nächsten Papierkorb mich meines schwarzen Tütchens zu entledigen.

Ich hab mir diese jetzt direkt mal zu Herzen genommen – ihr auch?

Lasst es Euch gut gehen und vertreibt die bösen Gedanken!
Nicola